Danke für Ihre Wahl!


Heike Raab

Herzlichen Dank für die großartige Unterstützung!

Vor allem danken Benedikt Oster und ich den vielen Wahlhelferinnen und Wahlhelfern. Ob Plakate aufhängen, Veranstaltungen organisieren, Zeitung verteilen, Infostand oder von Tür zu Tür wir wurden super unterstützt. Dies hat zu diesem tollen Wahlerfolg beigetragen.

Malu Dreyer und die SPD haben einen klaren Auftrag zur Regierungsbildung erhalten. Doch das brauch auch Zeit. Wir werden nun mit allen demokratischen Parteien Gespräche führen.

Wir gratulieren aber auch von ganzem Herzen Karl Heinz Simon zur Wiederwahl als Zeller Verbandsbürgermeister.

Viele Themen bewegen uns, vor allem wie wir den Landkreis Cochem-Zell und die vier Verbandsgemeinden zukunftsfest und gerecht weiterentwickeln. Dazu brauchen wir gute Ideen und gute Leute. Entscheidend sind gute Bildung von Anfang an, aber auch eine gute Infrastruktur, sei es Breitband, Strassen, Radwege, aber auch ärztliche Versorgung.

Viel Spaß beim virtuellen Rundgang auf unserer Homepage.

Mit den besten Grüßen ,

Heike Raab Vorsitzende des SPD-Kreisverbandes Cochem-Zell, Staatssekretärin und Bevollmächtigte beim Bund und in Europa, für Medien und Digitales​

 

01.02.2016 in Topartikel Aktuell

Ein starkes Team für Cochem Zell

 

Am 13. März ist Wahltag. Ein ganz besonderer wie wir finden. Sie entscheiden wer Ministerpräsidentin von Rheinland-Pfalz wird, wer uns im Landtag vertritt und wer Bürgermeister der Verbandsgemeinde Zell wird.

Wir empfehlen Ihnen:

1. Stimme für Heike Raab und ihren B-Kandidaten Benedikt Oster

2. Stimme ist Malu Stimme: Also mit der SPD Stimme entscheiden sie für Malu Dreyer als Ministerpräsidentin

3. Stimme gilt leider nur in der Verbandsgemeinde Zell für Karl Heinz Simon. Er kandidiert - weil er so erfolgreich und bürgernah ist nun zum 3. Mal als Bürgermeister.

 

 

01.04.2016 in Pressemitteilung

Raab/Oster: Ländlicher Raum stärken

 

Cochem-Zeller Gemeinden erhalten vom Land 106.800  € aus Mitteln der Dorferneuerung

Auf Nachfrage erfuhren Heike Raab, Staatssekretärin und Benedikt Oster, dass Cochem-Zeller Gemeinden aktuell 106.800 € Fördergelder aus den Dorferneuerungs-Mitteln erhalten werden. „Das ist ein sehr positives Signal aus Mainz“, sagten Raab und Oster.

Die Gemeinde Lutzerath wird für die Inwertsetzung des ortsbildprägenden Backhauses in Driesch 45.300 € als Zuwendung erhalten. Insgesamt sind für das Projekt 75.475 € veranschlagt.  Damit liegt die Förderquote bei 60 %

Ein wichtiges Projekt ist für die Eifelgemeinde Schmitt der Abbruch eines Hauses zur Schaffung von barrierefreien Parkplätzen, der mit 51.500 € gefördert wird, die sofort (14.000 €), in 2017 (Verpflichtungsermächtigung) mit 20.000 € und in 2018 mit 17.500 € (Verpflichtungsermächtigung) bereit gestellt werden.

12.000 € erhält im kommenden Jahr die Gemeinde Schauren für die Dorfmoderation, die außerhalb der Schwerpunktanerkennung zu einer zielgerichteten Dorfentwicklung der Gemeinde führen soll.

„Die Mittel aus der Dorferneuerung dienen der Einleitung und Förderung eine gezielten Entwicklung der Gemeinden,“ so Heike Raab. „Die SPD-geführte Landesregierung will so lebendige Dörfer erhalten, die der Lebensmittelpunkt der Menschen sind.

 

08.03.2016 in Pressemitteilung

SPD Cochem-Zell: Bürgerempfang mit Malu Dreyer war ein Fest

 

Über dreihundert Gäste folgten der Einladung von Heike Raab, Staatsekretärin und Landtagskandidatin, Benedikt Oster, MdL und Karl Heinz Simon Bürgermeister in die Zeller Schwarze Katz Halle. Fröhlich, bunter Hallenschmuck zierte sonst so schlichte Stadthalle für die „Zuhause unterwegs Tour“ von Ministerpräsidentin Malu Dreyer. Led Floyd, die Schulband der IGS Zell stimmte eine gute halbe Stunde mit rockigen und popigen Rhythmen ein, bis nach dem Song „An Tagen wie diesen“ das Rednerprogramm startete. Karl Heinz Simon, der nun mehr zum dritten Mal als Bürgermeister der Verbandsgemeinde Zell als einziger Kandidat antritt, begrüßte die Gäste. Er sparte nicht an Dank für Heike Raab und Benedikt Oster, die sich für viele Projekte wie die innerörtliche Konversion in Blankenrath, das Alfer Schwimmbad, die Kunstrasenplätze in Zell und auf dem Hunsrück oder den Ausbau der Radwege eingesetzt hätten.

In einem Interview machten Heike Raab und Benedikt Oster auf sympathische Art deutlich, warum sie im Team für weitere fünf Jahre in Mainz Politik machen wollen. Heike Raab, musste 2011 als sie zur Staatssekretärin ernannt wurde ihr Landtagsmandat an Benedikt Oster, ihren B-Kandidatin abgeben. Die 50 jährige Cochemerin steht auf der Landesliste auf Platz 13 und wird sicher in den nächsten Landtag einziehen. In ihrer fast einstündigen Rede warb Malu Dreyer um beide Stimmen für die SPD und fügte hinzu, „den Bene könnt ihr am besten unterstützen, in dem ihr die Heike und mich wählt. Nur wenn die SPD stärkste Kraft im Land wird, kann ich weiterhin als Ministerpräsidentin gute Politik für Rheinland-Pfalz machen. Sie stellte klar ihre Erfahrung auf den verschiedenen Ebenen heraus. Bereits als Bürgermeisterin in Bad Kreuznach und Mainz organisierte sie erfolgreich die Unterbringung und Integration von Flüchtlingen nach dem schrecklichen Jugoslawien Krieg. Als Sozialministerin waren ihre Themen die Pflege und das gute Leben im Alter. Sie erwähnte die Pflegestützpunkte, die Pflegekammer, die Rheinland-Pfalz als erstes Land eingeführt habe und wolle mit der SPD künftig einen Pflegemanager einsetzten, der die oft überforderten Familien entlaste. Mit Stolz berichtete sie, dass sie für dieses Engagement den deutschen Pflegepreis erhalten habe. Einen breiten Raum nahm auch das Thema Bildung ein. Nur mit der SPD bleibe es beim gebührenfreien Kindergarten, die CDU wolle diesen wieder gebührenpflichtig machen, das belaste Familien jährlich mit 800 Euro. „Wir brauchen aber nicht nur Master, sondern auch Meister“, deshalb führe sie mit der SPD neben dem gebührenfreien Studium auch den Meisterbonus ein. Dies zeige, der Slogan „neuer Schwung und frische Kraft“ passe viel besser zur SPD, die wie sie voller Ideen sei.

Auch auf das Thema Flüchtlinge ging Dreyer ein. Sie sagte, dass ihre Politik darauf ausgerichtet sei, dass niemandem was weggenommen werde, nur weil die Menschen auf der Flucht bei uns Schutz suchten. Sie verstehe aber die Sorgen und nehme sie sehr ernst. „Die Rheinland-Pfälzer hätten die Ärmel hochgekrempelt und geholfen“, diesen Zusammenhalt im Land wolle sie weiter stärken. Im Bund habe sie sich deshalb auch für ein Integrationspaket und Dinge die allen zu Gute kommen, wie die Paritätische Krankenversicherung wieder einführen, eingesetzt. Sie werbe um jede Stimme, denn es komme darauf an, die Rechtspopulisten möglichst aus dem Parlament zu halten. Mit stehenden Ovationen beklatschten die zahlreichen Gäste die Rede der Ministerpräsidentin.

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